Ja – ich gestehe – ich liebe sie ;-)

Und ich muss auch hier meine Gedanken zu diesem Werk – und der Idee an sich – verewigen. Vorab ein Auszug aus der Beschreibung von Peter Kotauczek zur Feuerblume – mehr darüber findet im eigenen Blog der Feuerblume:

Die Feuerblume als Metapher für die geheimnisvolle Kraft in uns, die uns am Leben erhält und uns Sinn gibt, wird in den verschiedenen religiösen und philosophischen Mythen als „Seele“, als „Atem Gottes“, als „Elan vital“ (Bergson) oder als „Weltgeist“ (Hegel) bezeichnet und in den verschiedensten Märchen und Erzählungen beschrieben. (mehr…)

Warum eigentlich Arbeit?

Ist es wirklich Arbeit, sich mit der Energie zu beschäftigen? Sich mit Energie zu versorgen? Oder auch anderen die Energie zu zu führen.

Bei meiner Reiki-Ausbildung war einer der Punkte, die mich besonders faszinierten und interessierten die Aussage, dass, wenn wir mit Energie arbeiten und es uns danach selbst schlechter geht, dann sei es nicht Reiki.

Wobei – ich will diesen Gedanken eben weiter spinnen – wenn ich die Beschäftigung mit energetischen Möglichkeiten als Arbeit empfinde, dann sollte ich es sowieso lieber bleiben lassen ;-)

Und wenns mir nach der Beschäftigung mit Energie schlechter geht wie vorher, kanns zwar sein, dass es nicht die richtige Art ist, sich mit Energie zu beschäftigen – oder es ist vielleicht auch einfach eine Erstverschlimmerung des eigenen Zustandes.

Doch zurück zur Arbeit – ich glaub, es hat jetzt auch gar nicht unbedingt was mit Energie zutun – ich glaub, jegliche Arbeit, wenn sie in Arbeit ausartet, vielleicht überlegenswert ist, ob es die „richtige“ Arbeit ist :-)